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Medienkompetenz

 

Einleitung

 

- wird seit dem Wandel von Industriegesellschaft zu

  Wissensgesellschaft benutzt

- Vorzüge neuer Informations- und Kommunikationstechniken

  (für diejenigen, die sie nutzen können)

- gesellschaftliches Ziel ist Steigerung von Medienkompetenz

- rausfiltern von richtigen und wichtigen Informationen aus

  riesigem Angebot

- Fähigkeit, sich in einer Welt voller Medien kompetent zu

  orientieren

- Schwerpunkt liegt auf der Vermittlung

  praktischer Medienkompetenzen

 

 

Karriere des Begriffs

 

- kein kontinuierlicher Prozess, sondern geprägt durch

  temporär dominierende Zyklen

- erst waren Massenmedien Hauptgegenstand der Diskussion

  (um 1920)

-1927 forderte Brecht eine Demokratisierung des Rundfunks

- in 50er und 60er Jahren wurden Medien als Gefahr

  betrachtet, da Buch als wertvolleres Medium galt

- Ende 60er Jahre in gesellschaftspolitisch anderer Zeit kam

  der Begriff Medienkompetenz

- Bevölkerung soll überall dabei sein, auch bei Produktion von

  Medien (Enzensberger)

- in 70er und 80er Jahren wurden gestalterische Potenziale

  der Medien für die Bildungssozialisation wahrgenommen

- Anfang 70er trug Dieter Backe zur Prägung des Begriffs bei,

   er bezeichnete ihn als leer

- er betrachtet Medienkompetenz als Variante

   kommunikativer Kompetenz, die jedem angeboren ist

- „wie eignet man sich ein beliebiges Programm an – Lernen

  des Lernens“ (Vollbrecht 2001)

- Schemata, die Menschen befähigen, Medien kreativ zu

   nutzen

- durch solche Lernprozesse können sich Schemata verändern

   und somit wird Medienkompetenz weiterentwickelt

9.1.09 21:47

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